Harburger Innenstadt/ Eißendorf-Ost als Förder-gebiet im Rahmenprogramm Integrierte Stadtteil-entwicklung (RISE) festgelegt

Die Senatskommission für Stadtentwicklung und Wohnungsbau hat heute die Festlegung eines Fördergebietes als Gebiet der Sozialen Stadt beschlossen.

Das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) dient der effizienten Förderung von Quartieren mit besonderem Entwicklungsbedarf. Ziel ist die Stärkung des Gebiets als zentraler Versorgungsbereich und als Standort für Wirtschaft und Kultur sowie als Ort zum Wohnen, Arbeiten und Leben.

Die Senatskommission für Stadtentwicklung und Wohnungsbau hat heute die Festlegung des Fördergebiets Harburger Innenstadt/ Eißendorf-Ost als Gebiet der Sozialen Stadt gemäß § 171 e Baugesetzbuch (BauGB) für eine 216 ha große vorab definierte Fläche beschlossen. Die Anpassung an veränderte städtebauliche Anforderungen sowie Stabilisierung und Aufwertung des Gebiets wird nun ein neuer Schwerpunkt der bezirklichen Arbeit bis 2023 werden.  Die Harburger Innenstadt soll sich wieder zu einem attraktiven, belebten urbanen Zentrum mit hoher Aufenthaltsqualität und stark nachgefragten Angeboten und Wohnen entwickeln.

Bezirksamtsleiter Thomas Völsch: „Eine gute Entscheidung, die zusätzliche Handlungsoptionen und Entwicklungschancen für die Harburger City bietet.“

Eine Auftaktveranstaltung zur Information und Planung der nächsten Aktivitäten wird gerade vorbereitet. Dieser erste Baustein hat das Ziel, die Mitwirkungsmöglichkeiten der Bewohnerinnen und Bewohner sowie aller Akteure zu stärken und ein gemeinsames Handeln zu befördern.  Ein erstes sichtbares Projekt wird die Umgestaltung des Stadtraums Sand aus Mitteln des Bezirksamtes, der Bezirksversammlung, der  Städtebauförderung  und des BID in Gründung sein.

 

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(Quelle: Berzirksamt Harburg, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)