Zukunftsweisende Eventreihe „impuls forum“ startete gut

Podiumsdiskussion (v.l.n.r.): Thilo Jeske (BeOne), Philipp Löwer (StepStone), Ed Brinksma (TUHH), Henrik Falk (Hochbahn) und Bert König (Stiftung TUHH) ©Think About

Zwei praxisnahe Expertenvorträge, eine Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Teilnehmern und ein Get-together mit schmackhaftem Fingerfood – Das impuls forum, das am 28. November zum ersten Mal im Audimax II der TUHH stattfand, hatte viel zu bieten. Entstanden ist das Format aus „TUHH Impulse“ und dem channel impuls forum. Nun soll sie einmal im Jahr stattfinden.

Initiiert wird diese neue Veranstaltungsreihe vom Wirtschaftsverein für den Hamburger Süden, dem channel

hamburg e.V.  und der Technischen Universität Hamburg. Rund 100 Besucher waren bei der Premiere dabei, um Expertenwissen aus erster Hand zu „Mobilität – zwischen Fiktion und Realität“ zu erhalten. Moderiert wurde der Abend von Bert König von der Stiftung zur Förderung der TUHH.

Unter dem Oberthema „Künstliche Intelligenz“ (KI) standen die Vorträge von Henrik Falk, CEO der Hochbahn

Henrik Falk (Hochbahn) © Think About

Hamburg und Philipp Löwer, Head of Corporate Communications bei StepStone, zu den Herausforderungen in der Wachstumskultur für Unternehmer.
Henrik Falk streifte in seinem Vortrag die Kernpunkte Autonomes Fahren, Mobilität, Big Data, Nachhaltigkeit und viele andere Dinge, die in der Zukunft immer wichtiger werden. Bei der Lösung für die Zukunft ist es auch wichtig neue Wege zu gehen. „Eine gute Idee ist eine gute Idee, egal von wem sie kommt“, sagte Falk zum Abschluss seines Vortrags.
Philipp Löwer brachte den Zuhörern  die Auswirkungen von Digitalisierung auf die Berufswelt näher und ging darauf ein, wie Fachkräfte geführt werden wollen. „Digitalisierung in Unternehmen ist eine riesige Herausforderung für alle Beteiligten“, sagte Löwer.

Philipp Löwer (StepStone) © Think About

 

An der abschließenden Podiumsdiskussion nahmen neben den Rednern auch TU-Präsident Ed Brinksma und Thilo Jeske, Ceo BeOne, teil, bevor es zum Get-together ging, bei dem angeregt über das aktuelle Thema der Veranstaltung diskutiert und genetzwerkt wurde.