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Hamburg lebenswert

channel bei Nacht
Dieser Ort ist kein Traum. Keine Fiktion. Nicht Zukunft, sondern Gegenwart. Pure Realität. Greifbar und vor allem erlebbar - mit allen Sinnen: der Channel.
So titelt das Hamburger Abendblatt und schreibt :

"Im Channel, da machen die Menschen Mittagspause im Strandkorb direkt am Wasser, genießen Siesta unter weißen Leinenschirmen, schlürfen Espresso und Latte auf laguneninselgleichen Sommerterrassen und lauschen. Dem leisen Plätschern des Kanals. Wer ein Boot sein Eigen nennt, fährt direkt vor. Und erlebt eine Hafenwelt voller Kontraste. Links die Werft, auf der gehämmert und geschweißt, rechts Bürogebäude aus Glas und Stahl, in denen Hightech geschmiedet wird. Rund 160 Unternehmen haben sich hier angesiedelt, in denen 6500 Menschen arbeiten. Im Channel, oder anders gesagt: im alten Herzen von Harburg, dem Harburger Binnenhafen, ist längst umgesetzt, was nördlich der Elbe in weiten Teilen noch immer nur als Masterplan existiert: alte Hafenbrachen mit neuem Leben zu füllen. Kurz, es gibt sie längst, die HafenCity. Nur 15 Minuten vom Hauptbahnhof entfernt. Südlich der Elbe."

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Das Hamburger Abendblatt hat auch gefilmt:

  • Es muss nicht immer Hafencity sein
    Reimer Stollberg ist eigentlich Wasserschutzpolizist, aber ausschließlich an Land im Einsatz. Sein Revier ist der Harburger Binnenhafen. Warum der so einzigartig ist, und wie der Channel Hamburg der Hafencity gewaltig Konkurrenz macht, zeigt uns der Polizeioberkommissar auf einer Streife durch den Stadtteil.
  • Auf Streife mit den Hafen-Sheriffs
    Wir haben die Wasserschutzpolizei Harburg einen Tag lang begleitet. Wie die Grenzkontrolle eines griechische Frachters aussieht, warum Freizeitkapitäne Führerscheine fälschen und warum auch die Polizei nicht überall machen darf, was sie will, das sehen Sie in fünf Minuten Elbe-Einsatz.